Sylvia Claassen | Heilpraktikerin

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Schröpfkopf Massage


Besonders auch für Sportler geeignet.

Die Schröpfkopfmassage ist besonders effektiv bei der Behandlung von tieferen Muskelverspannungen.

Die Hautoberfläche und die tiefer liegenden Gewebestrukturen werden besser durchblutet, der Stoffwechsel wird angeregt und damit der Abtransport von Schlacken aus dem Gewebe und der Muskulatur gefördert. Das gesamte Gewebe wird besser mit Sauerstoff versorgt, was sich in einem frischeren Aussehen zeigt und somit auch erfolgreich Cellulite behandelt und vorgebeugt werden kann. Mit der verbesserten Durchblutung und der Anregung des gesamten Stoffwechsels werden die körpereigenen

Abwehrkräfte aktiviert.

Bei der Anwendung der Schröpfkopfgläser wird die eingeölte Haut durch Unterdruck angesaugt und durch das langsame Bewegen über die zu behandelnden Regionen die Massage durchgeführt.

Das unblutige Schröpfen bringt Linderung besonders bei:

Nacken-, Schulter-, Rücken-, Gelenkschmerzen, Knieschmerzen,

Kopfschmerzen, Cellulite ...


Kontraindikation

  1. bei Hautverletzungen /-Erkrankungen, Ödemen, Krampfadern,

  2. Varizen, Muttermalen, Hautveränderungen, Narben etc. kann auf          der betroffenen Stelle nicht geschröpft werden

  3. bei Einnahme von Blutverdünnern (Macumar, Heparin) wegen der Gefahr starker Hämatombildung

  4. bei akuten Infekten, da der Körper überreizt werden kann

  5. Beim Schröpfen können gelegentlich Hämatome (blaue Flecken) auftreten. Sollte einmal ein blauer Fleck auftreten, ist das in der Regel unbedenklich.

Klassische Massage


Die Massage im weitesten Sinne ist eines der ältesten Heilmittel der Menschheit.

Die Grifftechnik der schwedischen Massage wird seit Jahrzehnten weltweit, auch „Klassische Massage“ genannt, von Masseuren/innen (in Deutschland heißt der medizinische Beruf mittlerweile „Masseur/in und med. Bademeister/in“), Physiotherapeuten/innen und Heilpraktikern/innen zu verschiedenen Zwecken verwendet und ist daher die bekannteste Massageform geworden.

Zu den Indikationen der klassischen Massage zählen Verspannungen, Verhärtungen, Erkrankungen des Bewegungsapparates wie die Wirbelsäulen-Syndrom oder auch posttraumatische Veränderungen. Durch die Reflexbögen können sich Erkrankungen der inneren Organe an der Haut oder den Muskeln zeigen. Ein weiteres Einsatzgebiet der Massage ist die Fachrichtung der Neurologie. Hier lassen sich besonders Paresen, Spastiken, Neuralgien und Sensibilitätsstörungen behandeln. Hinzu kommen die auf Stress zurück-zuführenden psychosomatischen Krankheitsbilder, die sich hauptsächlich auf das Herz und den Blutkreislauf beziehen.


Kontraindikation

Generell kann man sagen, dass alle akuten Entzündungen ein absolutes „Nein“ für Massagen bedeuten. Dazu zählen fieberhafte Erkrankungen und Erkrankungen der Gefäße, da der Körper bereits stark beansprucht

ist und durch die Massage zusätzlich belastet wird. Bei Hauterkrankungen kann der Kontakt zu Verschlechterung der Krankheit, Verschleppung der Keime oder Ansteckung des Therapeuten führen. Ebenso ist bei einer traumatischen Verletzungen die Massage wegen des Druckes auf das entsprechende Gewebe absolut kontraindiziert.